Uns erreichen regelmäßig Berichte aus Südafrika:

Post im September/Oktober 2014

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Post im August 2014

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Post im Juli 2014

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Post im Juni 2014

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Post im Mai 2014: Markus Schürmann, Mein Aufenthalt in Südafrika

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Post im Mai 2014

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Post im April 2014

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Post im Februar 2014

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Post im Januar 2014

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Post im Dezember 2013

Weihnachtsgruß aus Südafrika und Informationen über das letzte Jahr in Kleinkrantz und Umgebung.

Post im November 2013

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Post im Oktober 2013

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Post im September 2013

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Post im August 2013

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Post im Juli 2013

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Post im Juni 2013

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Sanny würde gern Mechatronik studieren, aber seine Familie ist arm und kann ihm kein Studium finanzieren. Daher suchen wir nun im Rahmen einer Art "Patenschaft" Sponsoren, die ihn direkt finanziell unterstützen. Anbei finden Sie einen Lebenslauf von Sanny, und wenn Sie ihm helfen möchten, dann wenden Sie sich bitte an Georg Konrad vom Verein Freund Südafrikas. Genaue Informationen finden Sie wenn Sie das Wort Kontakt anklicken.

Post im Mai 2013

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Den Lebenslauf von Hassan, der im Bericht beschrieben wird, sowie die Informationen zum Studium finden Sie/findet Ihr, wenn Sie die entsprechenden Wörter anklicken.

Spendenkonto:

Empfänger:
St. Petronilla - Kleinkrantz

IBAN: DE80 4005 0150 0450 3285 88
BIC: WELADED1MST


Spendenquittungen werden automatisch durch das Pfarrbüro zugesandt.

 

Die aus Handorf stammende Monika Bertels ist in Südafrika tätig. Sie hat mit ihrem Ehemann Watson ein Projekt für Kinder, Jugendliche und in Not geratene Menschen aufgebaut. Unsere Gemeinde unterstützt dieses Zentrum in Südafrika. Das Kindermissionswerk in Aachen ist seit mehreren Jahren Partner unseres Projektes und die Arbeit wird durch das Missionswerk begleitet.

Ons Huise op die Sand ist ein offenes Zentrum für Kinder, Jugendliche und Frauen in Kleinkrantz, Wilderness, einer kleinen Gemeinde an der Gardenroute in Südafrika. Das Zentrum arbeitet eng mit der örtlichen Stadtverwaltung, dem Landkreis und einigen lokalen Unternehmen zusammen. Es wird geleitet von Monika Bertels, einer Sozialpädagogin aus Deutschland, die seit vielen Jahren in Südafrika lebt, und Watson Buhle Nyembe, der von den Jugendlichen der Gemeinde zum Jugendsprecher für Wilderness gewählt worden ist. Ons Huisie op die Sand finanziert sich ausschließlich über Spenden. Bisher beherbergt Ons Huisie op die Sand einen Kinderhort, der eine Nachmittagsbetreuung für Schulkinder anbietet, eine Holzwerkstatt und zwei Pflegeplätze für Kinder. Geplant sind ein Kindergarten, ein Weiterbildungsangebot für Frauen sowie weitere Werkstätten.

Die Gemeinde Kleinkrantz liegt etwa 10 km entfernt von Wilderness, direkt am Indischen Ozean, an einem der Ausgangspunkte der Gardenroute. Inmitten eines der malerischen Tourismus-Paradiese Südafrikas wurde Kleinkrantz 1985 gegründet und sollte ursprünglich als Siedlung für die ärmere Bevölkerung dienen. Tatsächlich wurden die mit Regierungsmitteln erbauten Häuser dann aber u.a. an die weitaus solventeren Angestellten der nahegelegenen Naturparks vermietet, während die Menschen, denen die Häuser versprochen worden waren, auf einer Müllhalde ein sogenanntes „Squatter Camp“ errichteten, eine „inoffizielle“ Siedlung aus Holz- und Wellblechbaracken. Nach südafrikanischem Recht dürfen diese informellen Siedungen nicht aufgelöst werden, ohne dass den Bewohnern neue Häuser angeboten werden.

In Kleinkrantz findet man ca. 10 Up-market Häuser mit Meerblick, 200 Häuser der unteren Mittelklasse und ca. 60 Familien leben auf der ehemaligen Müllhalde. Die Menschen in Kleinkrantz sind vorwiegend Colourds (Farbige), also Nachkommen verschiedener Kulturen.

Nur wenige Colourds in den ländlichen Gebieten haben eine abgeschlossene Schulbildung, entsprechend hoch ist die Arbeitslosigkeit. Wie in ganz Südafrika sind neben mangelnder Bildung und Arbeitslosigkeit Aids und Alkoholmissbrauch das Hauptproblem in Kleinkrantz. Gewalt und Kriminalität sind an der Tagesordnung, das soziale Gefüge ist zerrissen. Die Familien bestehen vorwiegend aus allein erziehenden Müttern oft zahlreicher Kinder, die von verschiedenen Vätern stammen. Die Menschen halten sich von Gelegenheitsjobs über Wasser, deren Erlös häufig gleich wieder in Alkohol umgesetzt wird. Die Regierung Südafrikas, eines Landes das reich an Bodenschätzen und Ressourcen ist, hat nach den vielen Jahren der Apartheid noch kein funktionierendes soziales Netz aufgebaut, das diese Menschen auffangen würde. Die Leidtragenden sind die Kinder, die nur selten die Schule beenden, selbst früh eine kriminelle Karriere starten oder zu Alkohol und Drogen greifen und so den Teufelskreis von Armut und Hoffnungslosigkeit fortsetzen.