"Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!" (Markus 1, 15)

Jesus hat in seinem Leben immer wieder die Nähe zu Sündern gesucht. Denken wir dabei nur an die Begegnung zwischen ihm und dem Zöllner Zachäus.

Dabei  war es Jesus wichtig, den Menschen zu zeigen, dass Gott bereit ist, Vergebung zu schenken, dass seine Barmherzigkeit jedem Menschen gilt.

Das feiern wir im Sakrament der Versöhnung, im Sakrament der Beichte.

Wir laden Sie herzlich ein, dieses Sakrament zu empfangen.

Aufgrund der Erfahrung der letzten Jahr, möchten wir Sie bitten, mit den Priestern unserer Gemeinde dazu einen konkreten Termin abzusprechen:

  • Pfarrer Jürgen Streuer - Tel. 0251/6206578-200 - E-Mail
  • Pfarrer Hermann Backhaus - Tel. 0251/6206578-920 - E-Mail
  • Domvikar Michael Rupieper - Tel. 0251/6206578-910 - E-Mail
  • Pater Stanislaus Onyemere - Tel. 0251/6206578-930 - E-Mail

Vor den Festtagen - zu Weihnachten und Ostern - feiern wir in unseren Kirchen besondere Bußgottesdienste und wir laden zu festen Beichtzeiten herzlich ein. Bitte entnehmen Sie die Termine den aktuellen Pfarrnachrichten.

 

Alle Erstkommunionkinder werden im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung auch auf das Sakrament der Versöhnung - die hl. Beichte - kindgerecht vorbereitet. Vor der Erstkommunion empfangen sie das Sakrament der Versöhnung im Rahmen eines Beichttages.  

Unser Beichtraum in der St. Petronilla Kirche:

Jesus kam nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste.

Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.

Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.

Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.

Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

(Lukas 19, 1-10)